Dein Versicherungsmakler für Hachenburg, Betzdorf und Umgebung
Philosophie
„Dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer.“ Nichtsdestotrotz standen Alternativen niemals zur Debatte:
Versicherungen…was für ein Thema. Vor vielen Jahren fragte mich mal ein Mandant, wieso ich nicht Zahnarzt geworden wäre. „Versicherungen sind doch genau so sexy wie Zahnschmerzen“.Ich musste kurz schmunzeln, der Spruch war ja auch recht lustig und hielt kurz inne. Meine Antwort darauf war: „Schöner Vergleich, jetzt stell dir mal vor, du hast ein übles Loch, dein Zahn quält dich, hält dich wach vor Schmerzen. In dem Moment wirst du dich über niemanden mehr freuen als über deinen Zahnarzt, der sich gerade über dich beugt um mit seinem Bohrer loszulegen. Ähnlich ist es mit mir. Ich bin dafür da, dir den passenden Versicherungsschutz zu suchen, der dir im Schadenfall KEINE Kopfschmerzen bereitet, weil du Leistungslücken hast und dadurch dein Schaden nicht entschädigt wird.“ Seine Antwort war:“*$%&!# Ja, und ich bin sehr froh, dass du das machst.
Ähnlich wie Zahnschmerzen zum täglichen Leben gehören (man sollte sie nicht täglich haben, aber es könnte jeden Tag passieren), ist es auch mit Versicherungen. Egal ob man zu den Menschen gehört die Versicherungen verteufeln, weil sie ja eh nur zu teuer sind und nie zahlen wenn man sie braucht oder aber zu der anderen Kategorie, die sich einen ausgewogenen Versicherungsschutz leisten, da sie mit der Sicherheit leben wollen, gegen einige Risiken des Alltags finanziell abgesichert zu sein – Versicherungen benötigt jeder. Auch wenn es nur eine Krankenversicherung sein sollte, die jeder laut Gesetzgeber haben muss, oder eine Haftpflichtversicherung, um dein Auto im Straßenverkehr bewegen zu können. Du merkst, wir kommen um Versicherungen nicht herum.
Nun hast du zwei Möglichkeiten wie du vorgehen kannst:
Zum Einen kannst du in die nächste Versicherungsagentur deiner Wahl gehen und dich vom hiesigen Vertreter beraten lassen. Dieser wird dir ausführlich die Angebote seiner Gesellschaft, da weisungsabhängig, präsentieren und dir Informationen zu den jeweiligen Tarifen und Preisen mitteilen. Findest du die Prämie für deinen gewünschten Versicherungsschutz ok und auch die Leistungen sind laut Vertreter spitze, so könnte deine Suche an diesem Punkt zu Ende sein und du hast deine Versicherungen platziert und geregelt.
Die zweite Möglichkeit wäre du suchst einen Versicherungsmakler auf. Es könnte durchaus sein, dass du diesbezüglich etwas intensiver suchen musst, denn diese Berufsgruppe ist weit rarer gesät als Versicherungsvertreter (auf das „wieso“ komme ich später zu sprechen), die Variante für die ich mich also vor Jahren entschieden habe. Aber worin unterscheiden sich beide und vor allem welchen Mehrwert hast du, dir die Mühe zu machen, einen Makler aufzusuchen?
Der Erste und vielleicht auch größte Vorteil liegt darin, dass ich als Versicherungsmakler nicht weisungsgebunden bin. Es gibt keine Versicherung oder Gesellschaft, die mich jeden Monat bezahlt, mir vorschreibt welche Tarife ich vermitteln muss oder aber wie meine Schadenquote auszusehen hat. Ich bin ungebunden und arbeite ausschließlich für eine Person. Nämlich für dich, meinen Mandanten. In unserem ersten Gespräch geht es nicht um Tarife die ich dir anbieten könnte, die in Kombination weiterer Abschlüsse nette Rabatte beinhalten. Es geht um dich, deine Person, deine Situation, deinen Bedarf, deine Wünsche, deine Ziele. Wie kann ich dir einen Tarif anbieten ohne deinen persönlichen Status Quo zu kennen und zu wissen ob dieser zu dir passt?
Wieviele Tarife sollte ich für ein optimales Ergebnis vergleichen lassen? Wenn möglich alle!
Dies ist in erster Linie meine Hauptaufgabe. Deinen Bedarf und deine Wünsche zu ermitteln und den dann passenden Versicherungstarif, am nahezu gesamten Versicherungsmarkt, zu filtern und zu präsentieren. Mein Wissen und Know How einzubringen, um die optimale Absicherung zu finden. Dich auf bestehende Versorgungslücken aufmerksam zu machen und dir auf Wunsch Konzepte zu erstellen, wie du diese schließen kannst. Ich werde deinen aktuellen Versicherungsschutz prüfen, um eventuelle Deckungslücken aufzudecken und zudem Alternativen präsentieren, die nicht nur leistungsstärker sind, sondern in 9 von 10 Fällen auch mit einer günstigeren Prämie glänzen können.
Ich möchte an dieser Stelle nicht despektierlich über Versicherungsvertreter schreiben, da jede Berufsgruppe seine Daseinsberechtigung hat und ich selbst einen sehr engagierten Vertreter in der Familie habe. Jedoch ist es eine Arbeitsweise, mit der ich mich nicht identifizieren kann. Weder vor 15 Jahren, als ich eine harte Entscheidung treffen musste, noch heute. Ohne Identifikation kann es keine Leidenschaft geben. Dies wurde mir früh bewusst und deshalb ist meine Arbeitsweise für mich die einzig wirklich faire und kundenorientierte Versicherungs- & Vorsorgeberatung mit echtem Mehrwert. Jeder Mensch ist ein Individuum und ebenso muss seine optimale Vorsorge geprüft werden. Ich möchte mit dieser Aussage keine Vertreter, Vermögensberater oder andere Finanzdienstleister verärgern oder gar beleidigen – Es ist schlichtweg meine Überzeugung.
„Aber warum ist der Weg so steinig, wenn deine Arbeit doch so viele Vorteile mit sich bringt?“
Die Frage ist relativ schnell erklärt. Wenn es bei der Wahl der Berufsfrage, ob Vertreter oder lieber Makler, rein um die Arbeitsweise ginge, bin ich mir ziemlich sicher das einige Versicherungsvertreter gerne ihren Kunden eine hochwertigere Beratung anbieten würden. Die größte Hürde ist jedoch eine ganz andere: Der Kundenzugang.
Als Versicherungsvertreter hast du die Aufgabe eine gewisse Anzahl an Bestandskunden deines Arbeitgebers zu betreuen und im Zuge dessen, neue Verträge abzuschließen. Da diese Bestände im Schnitt eine Größe von 2000 – 4000 Kunden haben, hast du als gebundener Vermittler den großen Vorteil, über diesen zu verfügen und einen gewissen Vertrauensvorschuss zu haben. Es handelt sich bereits um Kunden deines Arbeitgebers, die du nun betreuen sollst.
Wie sieht es aus, wenn du die Entscheidung getroffen hast, zukünftig als Versicherungsmakler zu arbeiten?
Hier schaut man zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn das Erste und wahrscheinlich letzte Mal neidisch auf den Vertreter. Denn dein Bestand liegt anfangs bei 0. Abgesehen von der Möglichkeit, dir einen Bestand von einem Maklerkollegen zu kaufen, der vielleicht seinen Ruhestand plant, sieht der Beginn sehr trostlos aus. Du musst dir als Versicherungsmakler deinen Kundenstamm mit Fleiß, Disziplin, Ehrlichkeit und natürlich Fachwissen – selbst aufbauen und erarbeiten. Ein extrem mühseliger, harter, mit Enttäuschungen gepflasterter Weg, der einen, besonders in jungen Jahren, oft an den Rande der Aufgabe bringt. Leider gibt es in der Praxis noch zu wenig Aufklärung über die unterschiedlichen Arbeitsweisen der jeweiligen Berufsgruppen. Die Mehrheit der Bevölkerung kennt den Unterschied schlichtweg nicht und verpasst so leider die Möglichkeit sich nach Ihren Bedürfnissen beraten zu lassen und nicht nach Vorgaben von Gesellschaften.






15Jahre Berufserfahrung
ca.600Mandanten
ca.140Partnergesellschaften
ca.300Partnerbanken
Vita
- 2003 – 2006 Financial Service Group: Ausbildung zum Fachberater für Finanzdiensleistungen – Wirtschafts Akademie Köln
- 2006 – 2009 Komparis Immobilien & Investment: GF
- 2009 – 2010 Persönliche Auszeit nach Trauerfall
- 2011 – 2014 Versicherungsmakler via Maklersozietät: Ausbildung zum zertifizierten Fachberater Betriebliche Entgeltoptimirung
- 2014 – ∞ Finanzierungs- & Versicherungsmakler • Roberto Lavecchia – Geschäftsführer
"Ihr Makler denkt ja immer, ihr spielt in einer komplett anderen Liga als wir Vertreter..." "Das ist nicht nur eine andere Liga in der wir uns bewegen, dass ist ein komplett anderer Sport den wir betreiben."
EBEVOLLES GESPRÄCH IN EINER NETTEN RUNDE, ZWISCHEN MAKLERN & VERTRETERN, WÄHREND DER DKM – LEITMESSE 2013.
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